PR-Meldung: Wenn Kinder Kunden werden sollen: Die Do’s und Dont’s im Social Media Marketing

6/3/2020
© Diego Passadori- Unsplash

Social Media Marketing gibt Marketern die Möglichkeit, ihre Zielgruppen mit passenden Inhalten gezielt anzusprechen. Doch was ist, wenn die Kunden in diesem Fall Kinder sind? Dann ist Vorsicht geboten, um nicht schnell über die ersten Fallstricke zu stolpern. Hier folgen zusammengefasst die drei wichtigsten Do’s und Dont’s , die man im Kopf haben sollte, wenn man mit Social Media Marketing junge Zielgruppen erreichen will.

+Zielgruppe kennen

Eigentlich ein No-Brainer, aber tatsächlich ist einer der wichtigsten Tipps für das Social Media Marketing, die eigene Zielgruppe genau zu kennen. Besonders dann, wenn man als Marke Kinder ansprechen will. Kinder und Jugendliche von heute sind echte digital natives und haben daher einen ganz anderen Zugang zu Technik und den Inhalten – sie werden uns immer mindestens einen Schritt voraus sein. Und vor allem nehmen sie das social in Social Media ernst: Während Erwachsene (auf den Plattformen, die auch von Kindern und Jugendlichen genutzt werden) zunehmend passiv agieren und viele Inhalte „einfach nur“ konsumieren, geht es insbesondere bei jüngeren Usern verstärkt darum, mit den Freunden in Verbindung zu sein. Sie werden immer dort anzutreffen sein, wo auch ihre Peergroup ist.

Jüngere Kinder erreicht man beispielsweise mit entsprechenden YouTube-Inhalten, je älter sie werden auch über TikTok oder Snapchat. Das zeigt auch, dass es eben nicht die Kinder gibt, die man als Zielgruppe einfach ansprechen kann, sondern dass es sich um eine diverse Gruppe handelt, bei der man genau hinsehen muss. Marketer sollten sich also ständig mit ihren Zielgruppen auseinandersetzen, damit sie dann, wenn zum Beispiel eine neue Plattform auftaucht (wie jüngst Byte), sofort reagieren können, wenn sich eine bestimmte Altersgruppe dort verstärkt sammelt.

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