Wie es ist, nach 20 Jahren nochmal ein Start-up zu gründen - Gastbeitrag

2/12/2020

Was viele nicht über mich wissen: Die Marketing-Agentur, die ich vor mehr als 20 Jahren gegründet habe, war eigentlich schon mein fünftes Unternehmen – nach einem Pizzaservice mit 19 Jahren, einem Handelskontor, einem Weinhandel und einer Kneipe. Ich hatte irgendwie schon immer das „Gründer-Gen“ in mir – wenn die Summe an Dingen für mich passte, habe ich etwas Neues versucht. Nachdem ich nun viele Jahre „sesshaft“ war, habe ich im Frühling 2020 ein neues Start-up gegründet. Die Herausforderungen waren andere, als zu Beginn meines Berufslebens und kamen teils auch unerwartet – daher möchte ich diese fünf Erkenntnisse mit dir teilen:

1. Alles, nur kein Stillstand

Jeder Unternehmer ist heute dazu „verurteilt“, sich immer wieder neu zu erfinden. Niemand kann heute mehr ein Unternehmen gründen und davon ausgehen, dass es die nächsten fünf oder zehn Jahre gut laufen wird. Dabei ist es auch völlig egal, in welcher Branche man sich bewegt – um konkurrenzfähig zu bleiben, muss man sich laufend Gedanken um Produktinnovationen machen. Gleichzeitig hilft dieser Umstand aber auch dabei, sich neuen Herausforderungen mutiger zu stellen. Schließlich erwarten einen Herausforderungen sowohl in einem bestehenden Business, als auch mit einem neuen Vorhaben.

2. Neu, aber nicht fremd

Man muss sich immer wieder ein Stück weit neu erfinden. Eine komplette Drehung um 180 Grad ist aber selten notwendig: Schau dir stattdessen die Summe der Dinge an, in denen du stark bist …

Weiterlesen bei OnlineMarketing.de

Photo by Danielle MacInnes on Unsplash

weiter
Autor:
|
|

Weitere Artikel

alle beiträge